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Nachdenkliches Zwischendurch

– Why can’t it be easy as abc? –

​Trotz alledem was passiert und dir gesagt wird versuchst du positiv zu denken, nichts an dich ran zu lassen, nicht daran zu denken. Einfach eine nette Miene zu zeigen, denn würdest du das nicht tun würdest du kaputt gehen. Stück für Stück, ganz langsam- du bist ja nicht schwach. Gerade hast du dich erholt von irgendeinem Tiefschlag, du denkst das war es dann. Genau dann kommt die nächste schlechte Nachricht, das nächste Problem, der nächste Tiefschlag- welcher immer schlimmer wird, je mehr du darüber nachdenkst. Irgendwann werden die Abstände kürzer und du hast keine Zeit dich zu erholen und um das Problem zu lösen musst du eine Entscheidung treffen, eine Lösung finden die alles im Kern auflöst. Du zögerst es so lange wie möglich heraus denn du willst eigentlich nicht, dass sich etwas ändert. Man hat zwar immer eine Wahl aber manchmal steht die Lösung schon da ohne Alternative man muss nur den ersten Schritt gehen. Welcher Weh tut, Mühsam mit jedem Zentimeter ist und dein ganzer Körper sich dagegen wehrt. Dir bleibt aber nichts anderes übrig… Du willst jemanden um Hilfe bitten im Wissen, dass sie es nicht können auch wenn sie es noch so sehr wollen.
​Dein Herz tut weh, dein Kopf tut weh und lässt sich beides nicht ausschalten.

‘Du lebst in einem Gefängnis und deine Wärter mit dir in einer Zelle. Sie könnten frei sein doch denken es ginge nicht, genau wie du auch frei ein könntest, doch sie entscheiden sich bewusst dagegen.Und entscheiden sich bewusst gegen das Glück was genau vor der Zelle wartet.’

Ein Neujährliches Zwischendurch

[pi_wiloke_quote quote=”Im letzten Jahr sind mir ein paar Dinge klar geworden. Dazu gehört, dass nicht alles Gold ist was glänzt also den Menschen sollte man vielleicht zweimal mehr zuhören und dann urteilen. Keiner ist so ein guter Schauspieler, dass er permanent eine Fassade auf recht erhalten kann.” author=”Eingaserd”]

Normalerweise hab ich immer ein Grundkonzept worum es geht, wenn ich was schreibe aber heute um zwei Uhr morgens packte mich einfach eine Laune meine Gedanken aufzuschreiben.
Keine Ahnung in wie weit das spannend ist aber ich mach das um meine Gedanken ein wenig zu ordnen.
Wenn ein Jahr zu ende geht, fängt man an zu überlegen was ist eigentlich in denn letzten 12 Monaten  passiert?

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Ein Winterliches Zwischendurch

Es war friedlich und wenn man nach draußen schaute strahlte der Schnee weiß und eine Ruhe ging von ihm aus. Man sah viele Leute umher rennen die noch Geschenke, Gänse und Enten kaufen müssen. Alles lief wie immer. Weihnachten im Anmarsch. Heute war es besonders kalt. Fiona war es  aber gar nicht nach fröhliche, besinnliche Weihnachten und all dem grün, rot, goldenem Quatsch. Sie fühlte sich einfach nicht danach. Warum fragt ihr euch? Weiß sie selber nicht so recht… wie Frauen manchmal  so sind.
“Liebes willst du nicht den Tannenbaum schmücken?” “Sehe ich etwa so aus?” “Besser wäre es.” “Sehr witzig Mama, schmück deinen Baum alleine. Ich geh raus!” 

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